Nordzucker Post 1/2026 - 22. Januar 2026
Nordzucker blickt auf erfolgreiche Kampagne 2025/26
Nordzucker blickt auf eine erfolgreiche Rübenkampagne 2025/26 mit stabiler Verarbeitung zurück. Konzernweit lagen die Erträge deutlich über dem Durchschnitt. Die erzeugte Zuckermenge liegt über den Erwartungen.
Während bereits im Dezember unsere Werke in Finnland und Litauen die Verarbeitung der Rübenernte 2025 erfolgreich beendet haben, folgten in der zweiten Januarhälfte die die Werke in Deutschland und Schweden und bis Anfang Februar werden die letzten Rüben dieser Kampagne in der Slowakei, Dänemark und Polen verarbeitet sein. Insgesamt herrschten gute Erntebedingungen; Rübenkrankheiten – einschließlich des sich ausbreitenden SBR‑Komplexes – hatten regional begrenzt, insgesamt aber keine außergewöhnlichen Auswirkungen auf Rübenerträge und -qualitäten.
„Die stabile Verarbeitung in unseren Werken und die sehr gute Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette tragen wesentlich dazu bei, dass wir die Kampagne sicher und effizient abschließen können”, betont Lars Gorissen, Chief Executive Officer der Nordzucker AG und erklärt weiter: „Die konsequenten Investitionen in unsere Werke und ein besonderes Augenmerk auf Zusammenarbeit und Optimierung von Prozessen zahlen sich aus und sind Ansporn, unsere Strategie unter anspruchsvollen Marktbedingungen weiter konsequent umzusetzen.“
Im Rahmen des unternehmensweiten GoGreen‑Programms hat Nordzucker die Energiekennzahlen in den Werken weiter verbessert und den CO₂‑Ausstoß deutlich gesenkt – durch Effizienzsteigerungen in den Prozessschritten, Biogasnutzung aus Rübenschnitzeln und verstärkte Energierückgewinnung aus Dampf. „Die gezielten Investitionen über die letzten Jahre im Bereich Energieeffizienz machen sich jetzt in der Praxis deutlich bemerkbar: Wir arbeiten stabiler, effizienter und ressourcenschonender. Wir sind damit auf einem hervorragenden Weg, unsere gesetzten Ziele zur CO₂-Reduktion bis 2030 zu erreichen und zugleich die operative Leistungsfähigkeit zu steigern“, erklärt Alexander Godow, COO.